Impressionen

Was haben wir gemeinsam erlebt?

Fotos und kurze Reiseberichte von unseren Ausflügen, Betriebsbesichtigungen und Feiern – ein Blick zurück auf schöne gemeinsame Momente und ein Vorgeschmack auf kommende Treffen.

Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen akuell nur Zusammenfassungen des Betreuungsbereichs 1 zeigen können.

Betreuungsbereich 1

2025

Frauen sitzen einem Tisch und blicken in die Kamera
Frauen sitzen an einem Tisch und blicken in die Kamera
Frauen sitzen an einem Tisch und lächeln in die Kamera

Am 13. März 2025 veranstaltete der Betreuungsbereich 1 des Vereins der ehemaligen Stadtwerker Halle e.V. zu Ehren des Internationalen Frauentages einen fröhlichen Bowlingabend. Die Veranstaltung fand im urigen Bowlingkeller des Hotels „Ankerhof" in Halle statt und zog 25 sportliche Damen des Vereins an, die der Einladung gerne folgten.

Auf drei Bahnen wurde um die besten Plätze gekämpft, während die Teilnehmerinnen bei einem Glas Wein, Bier oder einem erfrischenden Cocktail sowie kleinen Snacks entspannten. Die Atmosphäre war nicht nur von sportlichem Ehrgeiz geprägt, sondern auch von angeregten Gesprächen, in denen über Gott und die Welt philosophiert wurde.

Drei Stunden lang tobte der Wettkampf, und die Spannung stieg mit jedem Wurf. Am Ende standen die Gewinnerinnen fest: Auf Bahn 1 sicherte sich Frau Carmen Kotsch den ersten Platz, auf Bahn 2 triumphierte Frau Ellen Heyer, und auf Bahn 3 konnte Frau Sybille Eckersberg den Sieg erringen.

Herr Christian Neuber gratulierte im Namen des Vorstandes des Betreuungsbereiches 1 den Siegern und übergab ihnen, unter großem Beifall der anderen Mitspielerinnen, kleine Preise als Anerkennung für ihre Leistungen.

Der Tenor aller Beteiligten war eindeutig: Eine Wiederholung eines solchen Wettkampfes sollte im Arbeitsplan für das Jahr 2026 fest eingeplant werden. Der Bowlingabend war nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, den Zusammenhalt und die Gemeinschaft im Verein zu stärken.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Veranstaltung und danken allen Teilnehmerinnen für einen unvergesslichen Abend!

Fritz Günther

Außenaufnahme des Planetariums

Am 06. Mai 2025 besuchten 70 Mitglieder des Vereins „Ehemalige Stadtwerker Halle e.V.“, Betreuungsbereich 1, das neu eröffnete Planetarium in Halle. Das besondere Gebäude, ein umgebauter historischer Gasometer, befindet sich auf der Saline-Insel in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum und wurde am 30. März 2023 nach einer gelungenen Transformation zu einem modernen Wissenschafts- und Erlebnisort eingeweiht.  Das Herzstück des Planetariums ist der „Sternensaal“, der bis zu 100 Gästen Platz bietet. Die besondere Architektur des ehemaligen Gasometers verleiht dem Raum eine einzigartige Atmosphäre, die die Faszination des Weltalls unterstreicht. Die Kombination aus historischer Industriearchitektur und modernster Projektionstechnik begeisterte die Vereinsmitglieder bereits beim Betreten des Saals.  Während der einstündigen „Space Tour“ unternahm die Gruppe eine virtuelle Reise durch die Weiten des Kosmos. Begleitet wurde die spektakuläre Visualisierung von Galaxien, Sternennebeln und Planeten durch eine mitreißende Soundtrack-Mischung aus aktuellen Hits und Rock-Klassikern. Die liegenden Sitzpositionen in bequemen Liegesesseln ermöglichten einen entspannten und immersiven Blick in die „Unendlichkeit“ des künstlichen Sternenhimmels.  Die Vereinsmitglieder zeigten sich durchweg beeindruckt von der Veranstaltung. „Die Verbindung von Musik, Entspannung und Bildung ist hier perfekt gelungen“, fasste ein Teilnehmer seine Eindrücke zusammen. Die einhellige Meinung der Gruppe war, dass ein weiterer Besuch im kommenden Jahr fest eingeplant werden sollte.  Der Ausflug ins Planetarium Halle bot nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Astronomie, sondern auch ein besonderes Gemeinschaftserlebnis für den Verein. Die gelungene Mischung aus Wissensvermittlung, Unterhaltung und architektonischer Innovation macht das Planetarium im Gasometer zu einem empfehlenswerten Ziel – nicht nur für Himmelsbegeisterte.  

Fritz Günther 

Personen stehen auf einem Marktplatz
4 Damen lächeln in die Kamera

Am 04.06 2025 gingen 90 Reiselustige auf eine verheißungsvolle Tour zur Erlebnisgastronomie „Windbeutel-König“ mit einer Dreitalsperren- und Harzrundfahrt. Die Fahrt in 2 komfortablen Reisebussen des Reisebüros Polster & Pohl genossen die Teilnehmer bei vorbeiziehender Landschaft bereits zu interessanten Gesprächen.

Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir das Windbeutelparadies unmittelbar am Ufer des Stausees der Okertalsperre. Bei einem leckeren Mittagessen in gepflegtem Ambiente mit einer sehr freundlichen Bedienung konnten wir uns auf die anschließende Harzrundfahrt mit einer Besichtigung der Stadt Goslar einstimmen. Auch die wiederkehrenden Regenschauer trübten unseren Reisespaß nicht.

Die Rundfahrt und die Stadtbesichtigung begleitete ein örtlicher Reiseleiter. Dieser informierte sehr ausführlich und kompetent über die vorbeiziehenden Orte und Sehenswürdigkeiten entlang unserer Reiseroute. Es ging vorbei an den Orten Clausthal-Zellerfeld (Universitätsstadt und Geburtsstadt von Robert Koch), Wildemann (Kneipkurort und das Klein-Tirol im Oberharz), Bergstadt Lautenthal, Innersten Talsperre und Hahnenklee (einzige nordische Stabkirche). 

Die alte Kaiserstadt Goslar lernten wir bei einer Stadtführung mit interessanten Informationen des örtlichen Reiseleiters kennen. Pünktlich 15.00 Uhr konnten wir im Giebel des Rathauses auf dem Markplatz die Klänge des Glockenspiels von Bergbaumelodien und die Geschichte des Goslaer Erzbergbaus, dargebracht von bunten Holzfiguren in Bergmannstracht, verfolgen. Einen Abstecher gab es noch zum Weltkulturerbe Rammelsberg in Nähe zur Kaiserpfalz mit einem Blick auf das über 1000 Jahre in Betrieb gewesene und 1988 stillgelegte Erzbergwerk.

Wieder beim „Windbeutel-König“ angekommen, erwartete uns eine Kaffeetafel de luxe. Hier kamen die Liebhaber süßer Speisen voll auf ihre Kosten. Bei Kaffee, Tee oder Schokolade und einem Windbeutel „Blauer Brocken“ (Heidelbeeren & Sahne) oder alternativ einem Stück frischen Apfelkuchen genossen wir nochmals die angenehme Gastlichkeit der Erlebnis-Gastronomie an der Okertalsperre.

Gut gelaunt und voller neuer Erlebnisse traten wir gegen 17.00 Uhr die Rückreise an. Dabei konnten wir bereits ein sehr positives Stimmungsbild einfangen. Die Erlebnisreise kam bei den Teilnehmern durchweg sehr gut an. Gegen 19.00 Uhr erreichten wir wieder Halle.

 

Barbara Nebelung

2024

Gruppenbild
beigefarbene historische Straßenbahn
frontale Aufnahme einer historischen Straßenbahn im Depot
Personen sitzen in einer historischen Straßenbahn
beigefarbene historische Straßenbahn mit Fahrer

Am sonnigen Morgen des 4. Juni 2024 versammelten sich die Mitglieder des Vereins "Ehemaliger Stadtwerker Halle e.V." BB1 am Straßenbahndepot in der Seebener Straße in Halle, um an einer ganz besonderen Veranstaltung teilzunehmen. Die Vorfreude war spürbar, als 34 Mitglieder sich auf die Fahrt mit einer Oldtimer-Straßenbahn durch ihre Stadt Halle vorbereiteten.

Die historische Straßenbahn, bestehend aus einem Triebwagen aus dem Baujahr 1961 und einem Beiwagen aus dem Baujahr 1941, strahlte einen nostalgischen Charme aus, der die Teilnehmer sofort in vergangene Zeiten versetzte. Als die Straßenbahn langsam in Bewegung kam, breitete sich eine Atmosphäre der Aufregung und Neugierde unter den Mitfahrern aus.

Die Route führte die Gruppe entlang des Schienennetzes von Halle, von der malerischen Heide im Norden bis zum lebhaften Ammendorf im Süden. Unterwegs passierten sie auch die neugebauten Strecken im Böllberger Weg und in der Merseburger Straße, die das Stadtbild um moderne Akzente bereicherten.

Während der Fahrt konnten die Teilnehmer nicht nur die beeindruckende Architektur und Vielfalt der Stadt bewundern, sondern auch interessante Einblicke in die Geschichte und Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Halle gewinnen. Die gemütliche Fahrt auf den alten Holzbänken der Straßenbahn bot dabei den idealen Rahmen für angeregte Gespräche und gemeinsame Erinnerungen an vergangene Zeiten.

Der Dank der Teilnehmer galt dem Verein "Hallesche Straßenbahnfreund e.V.", der diese einzigartige Veranstaltung ermöglichte und mit viel Engagement für einen reibungslosen Ablauf sorgte.

Fritz Günther

Gruppenbild
Personen stehen an einem Grill
Personen sitzen auf Bierbänken und essen
Personen sitzen auf Bierbänken und essen

Am 14. August 2024 fand von 17:00 bis 20:00 Uhr ein geselliger Grillabend des Vereins ehemaliger Stadtwerker Halle e.V., Betreuungsbereich 1, am malerischen Wasserturm Nord in Halle statt. Bei strahlendem Sommerwetter versammelten sich 35 Mitglieder, um gemeinsam einen unvergesslichen Abend zu erleben.

Die Bänke waren liebevoll im Schatten aufgestellt, was eine angenehme und einladende Atmosphäre schuf. Bei erfrischendem Bier, spritzigem Sekt, köstlichen Bratwürsten und saftigen Steaks verging die Zeit wie im Flug. Die Gespräche  waren lebhaft, das Lachen hallte über den Rasen, und alle Anwesenden waren sich einig: Es war ein rundum gelungener Abend, der auf jeden Fall eine Wiederholung verdient.

Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Grillmeister Mario, der mit viel Geschick und Leidenschaft die Grillspezialitäten zubereitete und für das leibliche Wohl aller sorgte. Auch ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen freiwilligen Helfer, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung dieses sommerliche Märchen erst möglich gemacht haben. Ihr Engagement war entscheidend für den Erfolg des Abends.

Insgesamt bot der Grillnachmittag eine wunderbare Gelegenheit, alte Freundschaften aufzufrischen und neue Bekanntschaften zu schließen. Die positive Stimmung und die herzliche Gemeinschaft lassen uns bereits jetzt auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen freuen. Wir sind überzeugt, dass dieser Abend nicht der letzte seiner Art sein wird und blicken voller Vorfreude auf zukünftige Treffen!

Fritz Günther

Personen stehen hintereinander
ein See
ein Schiff im Hafen
4 Damen lächeln in die Kamera
Personen sitzen unter Deck und Essen
Personen gehen von Board eines Schiffes

Unsere Reisegruppe, bestehend aus 85 Mitgliedern des BB 1, startete voller Vorfreude von Halle aus zu einer unvergesslichen Schiffsreise entlang der Böhmischen Weinstraße von Usti nad Labem bis nach Leitmeritz. Die Fahrt in zwei komfortablen Reisebussen verlief reibungslos und wir genossen die landschaftlich reizvolle Strecke bis zum Startpunkt der Schiffsreise in Usti nad Labem.

Als wir am Ufer der Elbe ankamen, erwartete uns strahlender Sonnenschein und eine angenehme Brise. Das Schiff lag bereit und wir betraten das Deck, um die Fahrt zu beginnen. Die Crew begrüßte uns herzlich und sorgte für unser Wohlbefinden an Bord. Das Mittagsmenü, bestehend aus Schnitzel und Kartoffeln, war zwar nicht jedermanns Geschmack, aber dennoch eine willkommene Stärkung für die bevorstehende Tour.

Während wir gemütlich auf dem Deck saßen und die vorbeiziehende Landschaft bewunderten, wurden wir von einem Reiseleiter über die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke informiert. Bei unserer Ankunft in Litomerice (Leitmeritz) erwartete uns eine faszinierende Stadtführung durch die malerische Altstadt. Wir erfuhren mehr über die Geschichte und Kultur der Region und genossen die charmante Atmosphäre.

Die Rückfahrt auf dem Schiff bot uns die Gelegenheit, an einer Weinverkostung teilzunehmen. Drei verschiedene Sorten Wein wurden gereicht und wir konnten die Vielfalt und Qualität der böhmischen Weine kennenlernen. Die edlen Tropfen sorgten für gute Laune und regten zu interessanten Gesprächen unter den Teilnehmern an.

Die gesamte Reise war exzellent organisiert vom renommierten Reisebüro "Polster und Pohl", das sich um alle Details kümmerte und dafür sorgte, dass wir ein unvergessliches Erlebnis hatten. 

Wir freuen uns schon auf unsere Busreise im Jahr 2025!

Fritz Günther

Landschaftsaufnahme
Eine Liege steht auf einer Wiese
Aufnahme eines öffentlichen Gartens

Der Besuch der Landesgartenschau in Bad Dürrenberg war einer der Programmpunkte im Arbeitsplan des Betreuungsbereiches 1 im Jahre 2024.

So ging es am 04.09.2024, 11.00 Uhr für 38 interessierte Kultur-, Landschafts- und Gartenliebhaber mit einem Bus der HAVAG nach Bad Dürrenberg.

Bestes Sommerwetter mit hohen Temperaturen und reichlich Sonnenschein beeinträchtigten die Reiselust und die Vorfreude auf ein paar ereignisreiche Stunden im historischen Kulturpark von Bad Dürrenberg nicht. Bereits während der kurzzeitigen Busfahrt waren die Teilnehmer gut gelaunt und in lebhafte Gespräche vertieft.

In Bad Dürrenberg angekommen, gab der Vorsitzende des Betreuungsbereiches kurze Informationen zum zeitlichen Aufenthalt auf dem Territorium der Landesgartenschau und zur Rückfahrt. Dann startete der Besuch der Gartenschau in kleineren Gruppen.

Die Gartenschau bot viel Interessantes für Liebhaber feiner Gartenkunst mit duftender Blütenpracht, architektonischer Schätze oder nur entspanntes Wandeln durch den Kurpark mit historischen Orten und imposanter Architektur. Das Flanieren am längsten Gradierwerk Deutschlands mit wohltuender Salzluft wurde ebenso genossen wie die einladenden Gastlichkeiten für Speisen- und Weingenuss.

Ein Muss war die historische Fundstelle der Schamanin von Bad Dürrenberg. Eine interessante interaktive Anwendung gab im Vorfeld einen umfangreichen Einblick in die Historie der Fundstelle sowie die beeindruckende Geschichte mit der Schamanin.

Mit dem Besuch der Landesgartenschau und ihrer Themenvielfalt gingen ereignisreiche 3 Stunden zu voller Zufriedenheit der Teilnehmer gegen 15.00 Uhr zu Ende. Mit dem Bus ging es zurück nach Halle.

 

Barbara Nebelung

Personen vor einem Reisebus
Glaskuppel des Bundestages
Gebäude mit Deutschlandfahne auf dem Dach
Personen sitzen in einem Raum in Reihen nebeneinander
Personen sitzen in Reihen nebeneinander
Eine sitzt sprechend auf einem Tisch.
Gruppenbild
Gruppenbild

Am 27. September 2024 brach unsere Gruppe von 36 Mitgliedern des Vereins „Ehemalige Stadtwerker Halle e.V.“ zu einer spannenden Busreise nach Berlin auf. Unser Ziel war der Besuch des Deutschen Bundestages, und die Vorfreude auf einen informativen Tag war spürbar.

Nach einer angenehmen Fahrt erreichten wir das Paul-Löbe-Haus, wo wir zu einem Treffen mit Dr. Karamba Diaby, dem SPD-Abgeordneten aus Halle, eingeladen waren. In einem freundlichen und aufgeschlossenen Rahmen stellte Herr Diaby die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten vor. Es war interessant zu erfahren, wie Gesetzgebungsprozesse ablaufen und welche Herausforderungen Abgeordnete in ihrem Alltag meistern müssen.

Nach der Einführung entbrannte eine lebhafte Diskussion über aktuelle politische Themen. Die Mitglieder brachten ihre Meinungen und Fragen ein, was zu einem regen Austausch führte. Die Atmosphäre war spannend und es wurde klar, dass das politische Geschehen viele bewegt und beschäftigt.

Nach diesen intensiven Gesprächen freuten wir uns auf das Mittagessen in der Kantine des Bundestages. Das Essen war schmackhaft und sorgte dafür, dass sich die Gemüter wieder beruhigten. Es war eine angenehme Gelegenheit, sich auszutauschen und die Eindrücke des Vormittags zu verarbeiten.

Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages von der Zuschauertribüne aus. Die Atmosphäre im hohen Haus war beeindruckend, und es war spannend, den Abgeordneten bei ihrer Arbeit zuzusehen. Einige Mitglieder fanden die Sitzung jedoch auch recht ermüdend, was die unterschiedlichen Facetten der politischen Arbeit verdeutlichte.

Den krönenden Abschluss unseres Besuchs bildete die Besichtigung der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Bei strahlendem Sonnenschein wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht über ganz Berlin belohnt. Die Stadt präsentierte sich von ihrer schönsten Seite und der Blick über die Dächer Berlins war einfach spektakulär.

Zusammenfassend war die Reise nach Berlin ein sehr informatives und bereicherndes Erlebnis. Wir haben viel über die Arbeit eines Abgeordneten aus unserer schönen Stadt an der Saale erfahren und die politischen Strukturen hautnah erleben dürfen. Es bleibt zu hoffen, dass wir auch in Zukunft ähnliche Ausflüge unternehmen können, um unser Wissen über die politische Landschaft in Deutschland weiter zu vertiefen. Ein großes Dankeschön an alle, die diese Reise organisiert und begleitet haben!

Fritz Günther

Personen stehen an einem Buffett

Am 26. November 2024 fand von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr die Jahresabschlussveranstaltung des Betreuungsbereiches 1 in der traditionsreichen halleschen Gaststätte „Krug zum Grünen Kranze“ statt. Diese Veranstaltung stellte nicht nur einen festlichen Abschluss des Jahres dar, sondern bot auch eine hervorragende Gelegenheit für die Vereinsmitglieder, sich auszutauschen und die Gemeinschaft zu stärken.

Rund 100 Vereinsmitglieder folgten der Einladung und versammelten sich in der festlich dekorierten Gaststätte. Die Atmosphäre war von Beginn an herzlich und einladend. Die Tische waren liebevoll gedeckt und die vorweihnachtliche Dekoration sorgte für eine stimmungsvolle Kulisse. Ein warmes und kaltes Buffet erwartete die Gäste, das eine Vielzahl von köstlichen Speisen bot. Von herzhaften Fleischgerichten über frische Salate bis hin zu süßen Desserts war für jeden Geschmack etwas dabei. Dazu konnten die Mitglieder ein Glas Wein oder Bier genießen, was zur geselligen Stimmung beitrug.

Während des Abends wurde viel über die vergangenen Monate gesprochen. Die Mitglieder teilten ihre persönlichen Erlebnisse und Anekdoten, was zu einer lebhaften und fröhlichen Atmosphäre führte. Es wurden Erinnerungen an gemeinsame Veranstaltungen und Projekte ausgetauscht, die den Zusammenhalt innerhalb des Vereins stärkten. Auch Diskussionen über die Zukunft des Vereins fanden statt. Die Teilnehmer äußerten ihre Ideen und Wünsche für kommende Projekte und Veranstaltungen, was auf ein großes Engagement und Interesse an der Weiterentwicklung des Vereins hinweist.

Ein Höhepunkt des Abends war das Grußwort des anwesenden Geschäftsführers der HWS GmbH, Herrn Günther. Leider fiel die Lautsprecheranlage während seiner Ansprache aus, was eine kleine Herausforderung darstellte. Herr Günther ließ sich jedoch nicht entmutigen und übermittelte sein Grußwort teils von Tisch zu Tisch. Trotz dieser technischen Panne kam seine Botschaft gut bei den Anwesenden an und die Mitglieder schätzten seine Bemühungen, die Kommunikation aufrechtzuerhalten.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv. Viele bezeichneten den Abend als sehr gelungen und lobten die Organisation sowie die angenehme Atmosphäre. Die Veranstaltung bot nicht nur eine Gelegenheit zum Feiern, sondern auch zum Networking und zur Stärkung der Gemeinschaft unter den Mitgliedern.
Nach einem geselligen Abend, der von Gesprächen, Lachen und einem Gefühl der Zusammengehörigkeit geprägt war, traten die Mitglieder schließlich ihren Heimweg an. Die vorweihnachtliche Stimmung begleitete sie auf ihrem Weg nach Hause und hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Wir danken allen, die an diesem besonderen Abend teilgenommen haben, und freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr im „Verein der ehemaligen Stadtwerker Halle e.V.“! 

Möge die Gemeinschaft weiterhin wachsen und gedeihen und mögen die Ideen und Wünsche, die an diesem Abend geäußert wurden, in die Tat umgesetzt werden.

Fritz Günther

2023

Gruppenbild

Am 31. Mai 2023 haben einige Mitglieder vom BB1 den Wasserturm Süd in Halle besucht und eine spannende Entdeckungstour erlebt.

Der Wasserturm, der im Jahre 1928 erbaut wurde, ist 46 Meter hoch und hat einen Behälterinhalt von 2000 Kubikmetern. Obwohl der Wasserturm schon über 90 Jahre alt ist, ist er noch immer in Betrieb und versorgt die Stadt Halle mit Frischwasser.

Die Besucher wurden von Herrn Mark Wolgast, einem sachkundigen Führer begleitet, der ihnen viele interessante Fakten über den Turm und seine Technik erläuterte.

Besonders beeindruckend war die Aussicht von der Turmspitze auf die Stadt Halle und die umliegende Landschaft. Die Besucher konnten sogar den Brocken im Harz in der Ferne erkennen. Die Aussichtsplattform bietet wirklich einen atemberaubenden Blick.

Insgesamt war der Besuch des Wasserturms Süd eine tolle Erfahrung. Die Mitglieder vom BB1 haben viel gelernt und die Gelegenheit genossen, eine der interessantesten Attraktionen von Halle zu besichtigen. Es ist wirklich erstaunlich, dass ein Bauwerk, das so alt ist, noch immer so wichtig und funktional sein kann.

Der Wasserturm Süd ist ein echtes Wahrzeichen der Stadt Halle und sollte auf keiner Sightseeing-Liste fehlen.

Gruppenbild
Besuch des Schlosses Weesenstein

Am 14.06.2023 machten wir uns mit zwei Bussen und 86 Teilnehmern vom Verein ehemaliger Stadtwerker BB1 auf den Weg ins schöne Osterzgebirge.

Unser Reisebüro Polster und Pohl hatte für uns eine Fahrt mit der Weißeritztalbahn organisiert, der ältesten im öffentlichen Betrieb befindlichen Schmalspurbahn Deutschlands.

Wir starteten in Freital-Hainsberg, wo wir in die historischen Waggons der Dampflok einstiegen. Die Fahrt war ein Erlebnis für alle Sinne: Wir hörten das Schnaufen und Pfeifen der Lok, rochen den Rauch und spürten die Vibrationen des Zuges. Wir sahen die malerische Landschaft des Weißeritztals an uns vorbeiziehen, mit grünen Wiesen, dichten Wäldern und idyllischen Dörfern. Die Bahn überquerte mehrmals das Flüsschen Rote Weißeritz und schlängelte sich durch enge Kurven und steile Anstiege. Wir erfuhren viel Interessantes über die Geschichte und Technik der Bahn von unserem freundlichen Zugbegleiter.

Nach etwa einer Stunde erreichten wir Kipsdorf, den Endpunkt der Strecke. Dort warteten schon unsere Busse, die uns zum Mittagessen nach Frauenstein brachten. Wir hatten die Wahl zwischen vier leckeren Gerichten, die uns sehr gut schmeckten. Gestärkt fuhren wir weiter zum Schloss Weesenstein, einem eindrucksvollen Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert. Wir besichtigten das Schloss und den Park, der nach dem Jahrhunderthochwasser im Jahr 2002 wieder wunderschön hergerichtet wurde. Wir bewunderten die prächtigen Räume, die kostbaren Kunstwerke und die herrliche Aussicht auf das Müglitztal.

Nach diesem kulturellen Höhepunkt traten wir die Rückfahrt an. Wir waren alle sehr zufrieden mit diesem erlebnisreichen Tag und freuen uns schon auf die nächste Busfahrt mit unserem Verein.

Fritz Günther

Gruppenbild
v.li.: Herr Praekelt, Frau Querg, Frau Nebelung, Herr Neuber, Herr Günther, Frau Klose, Herr Schmidt, Frau Heyne, Herr Merx und Herr Friedrich

Am 21.03.2023 fand die Mitgliederversammlung des BB1 statt. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Wahl des Vorstandes des Betreuungsbereiches 1 sowie eine Aussprache zu den Aktivitäten des Betreuungsbereiches und des Vereins im Berichtszeitraum und in der neuen Legislaturperiode. 

Es waren 45 Vereinsmitglieder anwesend. 

Die Kandidaten wurden mit 0 Enthaltungen und 0 Gegenstimmen gewählt:

  • Herr Günther     Vorsitzender BB1
  • Herr Neuber      stellv. Vorsitzender
  • Frau Nebelung   Kassiererin / Schatzmeisterin
  • Frau Querg        Schriftführer
  • Frau Heyne        Beisitzer
  • Frau Klose          Beisitzer
  • Herr Merx          Beisitzer
  • Herr Schmidt    Beisitzer
  • Herr Friedrich   Beisitzer
  • Herr Praekelt    Beisitzer 

Im Hauptvorstand werden die Mitglieder vom BB1 vertreten durch:

  • Frau Nebelung, Barbara
  • Herr Neuber, Hans-Christian
  • Herr Schmidt, Hans-Jürgen
  • Herr Günther, Fritz 

Die gewählten Mitglieder nahmen die Wahl an!

Der Vorstand wurde für 4 Jahre gewählt.

 

Fritz Günther
Vorsitzender BB1

Frauen sitzen an einem Tisch
2 Männer prosten in die Kamera
3 Damen am Tisch lächeln in die Kamera
Herren sitzen an einem Tisch
Aufnahme in einem Saale an dem Tische mit Menschen sind

Am Abend des 29. November 2023 fand im Ruderhaus in Halle-Böllberg die Jahresabschlussveranstaltung des Vereins ehemaliger Stadtwerker Halle e.V./ Betreuungsbereich 1 statt. Etwa 100 Mitglieder nahmen an diesem besonderen Abend teil, darunter als Gast Herr Günther, der Geschäftsführer der HWS GmbH Halle.

Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Ansprache von Herrn Günther, in der er einen Überblick über die Entwicklung der HWS GmbH im Jahr 2023 gab. Er betonte die positiven Entwicklungen und bedankte sich bei den ehemaligen Stadtwerkern für deren Unterstützung in der Vergangenheit. 

Nach der Ansprache konnte man sich am Buffet bedienen, die Getränke dazu wurden von einer netten Bedienung serviert. Nachdem die Grundlage Essen und Trinken gelegt war, kamen die ehemaligen Kollegen rege miteinander ins Gespräch. Es wurden Erinnerungen ausgetauscht und über aktuelle Ereignisse diskutiert. Die Atmosphäre war dabei sehr freundlich und entspannt.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Tombola, bei der zahlreiche Preise verlost wurden. Die Teilnehmer waren mit großer Begeisterung dabei und freuten sich über die Chance, zu gewinnen. Zudem wurde auch das Tanzbein geschwungen und man genoss die gemeinsame Zeit bis in die späten Abendstunden.

Das Fazit des Abends kann als durchweg gelungen bezeichnet werden. Die Veranstaltung bot den ehemaligen Stadtwerkern die Möglichkeit, sich wiederzusehen und auszutauschen. Die gelöste Atmosphäre und das rege Miteinander trugen dazu bei, dass alle einen schönen Abend hatten. Die Fortsetzung einer solchen Veranstaltung wurde von den Teilnehmern mehrheitlich gewünscht. 

Der Verein ehemaliger Stadtwerker Halle e.V. kann somit auf einen erfolgreichen Jahresabschluss 2023 zurückblicken und freut sich bereits auf weitere Treffen in der Zukunft ... auf das 10-jährige Bestehen des Vereins im Jahre 2024!

Fritz Günther

Halle, den 30.11.2023

Gruppenbild

Am 13.12.2023 unternahmen die Mitglieder des Vereins ehemaliger Stadtwerker Halle e.V. (BB1) einen Ausflug nach Magdeburg, um den  Landtag von Sachsen-Anhalt zu besuchen. Einige Mitglieder des Vereins hatten zu DDR-Zeiten dort Wasserversorgung studiert und waren daher besonders gespannt auf die Besichtigung.

Nach der Ankunft in Magdeburg wurde das Landtagsgebäude besichtigt und die Gruppe hatte die Möglichkeit, von der Zuschauertribüne aus eine Plenartagung zu verfolgen. Leider fand an diesem Tag nur die Wahl eines Ausschusses statt, was für einige Mitglieder dennoch interessant war, da sie einen Einblick in die politischen Abläufe des Landtags erhielten.

Anschließend führte ein Gespräch mit den CDU-Abgeordneten Herrn Keindorf und Herrn Albrecht zu einer sehr informativen Diskussion über aktuelle politische Themen und Herausforderungen in Sachsen-Anhalt.

Nach dem Besuch des Landtagsgebäudes ging es weiter zur kurzen Besichtigung der Magdeburger Lichterwelten auf dem Domplatz, bevor sich die Gruppe auf den Heimweg machte.

Insgesamt war der Ausflug nach Magdeburg für alle Beteiligten sehr interessant und informativ. Die Möglichkeit, das Landtagsgebäude zu besichtigen und an einer Plenartagung teilzunehmen, sowie das Gespräch mit den Abgeordneten, boten einen spannenden Einblick in die politische Arbeit in Sachsen-Anhalt.

Fritz Günther

2022

Am 21.06.2022 hatte der Betreuungsbereich 1 des "Vereins der ehemaligen Stadtwerker Halle e. V" zu einer „Spreewälder Mühlenfahrt“ eingeladen. Es waren zwei Busse mit insgesamt 104 Plätzen beim Reiseunternehmen „Polster und Pohl“ gechartert worden. 

Früh um 08.00 Uhr ging es in der Ernst-Kamieth-Straße in Halle los. 

Jeder Bus hatte einen Reiseleiter von Polster und Pohl, welche uns die Fahrt in den Spreewald unterhaltsam und interessant gestalteten. Gegen 11.00 Uhr erreichten wir bei wunderschönem Frühlingswetter die „Holländerwindmühle“ in Straupitz. Die Holländerwindmühle ist die letzte funktionierende Dreifachwindmühle Europas. An der Stelle einer um 1640 entstandenen Bockwindmühle wurde 1850 die Holländermühle als Kornmühle errichtet.  

Ein rühriger Mühlenverein betreibt dieses aufwändig restaurierte technische Kleinod, sägt mit urigem, seltenem Horizontalgatter Baumstämme bis 1 Meter Dicke und presst mit 100-jähriger Technik täglich das berühmte Spreewaldgold-Leinöl, welches auch gern probiert werden konnte.  

Bei einer Führung durch die Mühle konnten wir das technische Kleinod bewundern. 

Anschließend konnten im Mühlenshop Spreewälder Spezialitäten gekauft werden. 

Gegen 13.00 Uhr wurden wir in der Gaststätte „Kräutermühlenhof“ in Burg vom Chef des Hauses zum Mittagessen empfangen. Wir konnten uns aus 3 Gerichten für eines entscheiden. Vorher gab es eine Gurkenverkostung. 

Nach dem Essen ging es, nach einem kurzen Spaziergang, zum Spreewaldhafen in Burg.  

Dort bestiegen wir die Original-Spreewaldkähne und die 1-stündige Kahnfahrt durch den Spreewald begann. Danach konnten wir das Kaffeegedeck mit frischen Lausitzer Hefeplins inklusive einer Tasse Kaffee wieder im Kräutermühlenhof genießen. Gegen 17.00 Uhr begann unsere Heimfahrt mit vielen neuen Eindrücken vom UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald – eine beeindruckende Region, in der sich die Spree in hunderte von Wasserläufen verliert. Pünktlich 20.00 Uhr erreichten wir wieder wohlbehalten Halle.  

Leider hatten sich 7 Vereinsmitglieder kurzfristig wegen Krankheit abgemeldet oder sind aus anderen Gründen nicht erschienen. Das ist natürlich nicht schön, denn es meldeten sich mehr Mitglieder, teilweise mit ihren Partnern (Begleitpersonen) an, als Plätze zur Verfügung standen. Aus diesem Grund mussten wir leider angemeldeten Begleitpersonen von Mitgliedern absagen. Das sollte nicht wieder vorkommen. In Zukunft werden nur noch Mitglieder an der Busfahrt teilnehmen können, Begleitpersonen nur dann, wenn noch Plätze frei sind.

Eine Weisheit sagt: Ein Fest ist nur so gut wie die anwesenden Gäste. 

Also danke an alle, die es sich nicht haben nehmen lassen, einen schönen Sommerabend mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen gut gelaunt zu genießen.

Am 01. September fand im Ruderhaus Halle unser Sommerfest statt. 

Zunächst begrüßte der Vorsitzende des Betreuungsbereiches 1, Fritz Günther, alle Anwesenden.

Er blickte auf die Aktivitäten des Betreuungsbereiches zurück, welche wir in diesem Jahr gemeistert haben und auf die Pläne für das kommende Jahr.

Als Vertreter der Geschäftsführung der HWS GmbH informierte uns Peter Günther über Aktuelles in der HWS. 

Anschließend wurde das mediterrane Buffet freigegeben, welches sehr gut ankam.

Nach dem Essen wurden die Gewinner unserer Tombola ermittelt. 

Es gab 10 Reisegutscheine von Polster und Pohl zu gewinnen. Diese Tombola wurde bereits das dritte Mal durchgeführt und mancher Gewinner hatte schon mehrmals das Glück, dass seine Losnummer gezogen wurde.  Alle anderen hoffen eventuell auf das nächste Mal.

Im Vordergrund, standen - neben gutem Essen und Trinken -  jedoch Plaudereien, Anekdoten und Erinnerungen an die Zeit, als alle noch aktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren und natürlich auch wie es ihnen jetzt geht. Es gab sehr viel zu erzählen.

Zu fortgeschrittener Stunde wurde dann natürlich noch das Tanzbein geschwungen. 

Dafür danken wir dem DJ, der so kurzfristig einspringen konnte und für tolle Musik sorgte.

So mancher wunderte sich am Ende darüber, dass er doch wesentlich länger, als ursprünglich geplant, dank der gemütlichen Atmosphäre, beim Sommerfest geblieben war.

Insgesamt hat uns das Fest viel Lob eingebracht und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr.

D. Klose

2019

Gruppenbild

Welche Abfälle landen in einer Müllverbrennungsanlage? Wird recycelbares Plastik oder Papier beigemischt, um den Brennfaktor zu erhöhen? Und lohnt es sich überhaupt, Müll zu trennen, oder wird dieser sowieso noch einmal vorab sortiert? Dies sind nur einige Fragen, deren Antworten die Mitglieder des BB1 gerne von den Verantwortlichen der Müllverbrennungsanlage TREA-Leuna direkt erfahren wollte. Am 09.09.2019 wurde die Müllverbrennung TREA-Leuna unter die Lupe genommen. Dort gab es viele Überraschungen und eine unfassbar große Anlage mit unglaublichen Mengen an Abfall. Nach einer ausgiebigen Präsentation und vielen Fragen & Antworten, wurden die Teilnehmer*innen mit Helmen ausgestattet und es ging zur Besichtigung der Anlage.

Es ging im Kesselhaus auf Lichtgitterböden auf eine Höhe von 42m ü.N.N., von wo aus die beiden Verbrennungslinien für den Restmüll gut zu überblicken sind. Aus der Kanzel des Kranfahrers dann, gut 30 m über dem Grund des Müllbunkers, blickten wir auf eine riesige Menge Abfall. Aber auch die Abfälle, die „korrekt“ als Restmüll angeliefert werden, sind nicht alle gleich. Sie müssen von den Kranfahrern zu einer Mischung mit einem möglichst gleichbleibenden Brennwert aufbereitet werden.

Mit der im Verbrennungsprozess entstehenden Wärme wird im Kessel Dampf erzeugt, welcher dann ins Fernwärmenetz eingespeist wird. Aus den Verbrennungsrückständen – ein sehr großer Berg Schlacke – wird der Metallschrott getrennt und zur Wiederaufbereitung gegeben.
Im Zuge der großen „Klima“ Diskussion war das für unsere Mitglieder eine sehr lehrreiche und interessante Besichtigung!

Gruppenbild
Gruppenbild

Am 10.10.2019 fuhren 90 Mitglieder des „Vereins ehemaliger Stadtwerker Halle e.V.“ mit zwei Bussen der Fa. Polster und Pohl nach Wernigerode und auf den Hexentanzplatz. Das Wetter spielte auch mit, ein paar Regenschauer konnten uns die gute Laune nicht verderben. Auf Grund der großen Anzahl von Reisenden begann Bus 1 die Fahrt auf dem Hexentanzplatz und dann nach Wernigerode, der Bus 2 genau anders herum. Ich fuhr im Bus 1 der zuerst nach Thale fuhr. Wir wurden in Thale von zwei „Gondolinas“ (Brockenhexen)empfangen, welche uns auf den Hexentanzplatz mit der Seilbahn begleiteten und uns viel Interessantes über die Seilbahn und den Hexentanzplatz berichteten. Bei einer Führung erfuhren wir viel Interessantes über den angeblich altsächsischen Kultort und über die Sagen und Geschichten. Wir genossen aber auch die schöne Aussicht über das nördliche Harzvorland.

Manch einer erstand an den vorhandenen Verkaufsständen ein Souvenir, genau eine Brockenhexe! Anschließend ging es zum Mittagessen in das „Brauhaus“ in Wernigerode. Unter vier Gerichten suchte sich jeder das heraus was er gerne essen wollte. Im Großen und Ganzen waren alle Reisenden mit dem Essen zu frieden.

Gegen 14.00 Uhr, während eines geführten Stadtrundganges und auf dem Weg durch die kleinen romantischen Gassen erhielten wir einen Einblick in die Geschichte und Geschichten dieser wunderschönen Stadt. Nach der Stadtführung verblieb noch Zeit in einem netten Kaffeehaus ein Stück Torte oder Kuchen mit Kaffee zu genießen. Danach ging es mit vielen neuen Eindrücken sowie mit neuem kulturhistorischem Wissen zurück in die „große“ Stadt nach Halle!

„Es war wieder sehr schön“, kam den meisten Mitfahrern bei der persönlichen Verabschiedung über die Lippen und „wir würden uns gern für die nächste Fahrt wieder anmelden“ – darauf freut sich der Vorstand des BB1.

Menschen mit einem Präsent
Menschen sitzen an einem Tisch

Die vorweihnachtliche Jahresabschlussfeier im Betreuungsbereich 1 fand am 29. November 2019 unter Rekordbeteiligung von 125 ehemaligen Stadtwerkern und Stadtwerkerinnen im Palais „S“ statt.

Zufriedene Gesichter, freundliche Gespräche, gutes Essen und eine große Tombola begleiteten den Abend – auch gewürzt mit guten Getränken, einer feierlichen Rede des neuen Prokuristen, Herrn Günther, und angenehmer musikalischer Begleitung.

Zum wiederholten Male waren alle Gäste zufrieden und der Vereinsvorstand lächelte milde. Die Stadtwerke Halle kümmern sich um ihre ehemaligen Mitarbeitenden – diese Botschaft war Ende 2019 erneut angekommen.